Liebe Bürgerinnen,
liebe Bürger,

am 24. September 2017 ist Bundestagswahl. Sie wird entscheidend für dieses Land. Wie es hierzulande weitergeht, hängt entscheidend davon ab, wie stark DIE LINKE wird. Es hängt von Ihrer Stimme ab!

Soziale Gerechtigkeit, soziale Sicherheit, Abrüstung und Frieden. Dafür treten wir an und darauf ist bei uns Verlass. Viele Menschen wünschen sich Veränderung im positiven Sinne. Sie wünschen sich soziale Gerechtigkeit und eine sicher Zukunft.

Wir sagen: Die Dinge müssen und dürfen nicht bleiben, wie sie sind. Lassen Sie uns gemeinsam etwas bewegen.

Unser Pläne sind konkret und machbar, sie sind bezahlbar und sorgen für mehr Gerechtigkeit. Denn wir wollen ein Land, in dem man die Zukunft sicher planen kann. Wir wollen ein Land, in dem niemand Angst vor Armut haben muss.

Dafür legen wir uns an, mit denjenigen, die unermesslichen Reichtum versammelt haben. Wir bitten Millionäre und Milliardäre deutlich mehr zur Kasse, in dem wir sie stärker als bisher besteuern. Reichtum soll allen zu Gute kommen.

Wenn DIE LINKE stark wird, bringt das so einiges in Bewegung. Und mehr Gerechtigkeit ist am 24. September wählbar. Für eine soziale Wende und gegen das ‚Weiter so‘ in Politik und Gesellschaft. Zwei Stimmen für DIE LINKE!

Antje Feiks

Facebook LogoFolgen Sie mir auf Facebook

Themen, die mich bewegen

Respekt und gute Arbeit.

DIE LINKE steht an der Seite der Beschäftigten, wenn es um Respekt und gut Arbeit geht. Wir wollen sichere Jobs mit höheren Löhnen. Das macht das Leben planbar. Der gesetzliche Mindestlohn muss auf 12 Euro die Stunde angehoben werden. Nur so werden die Beschäftigten auch sicher vor Armut im Alter geschützt. Tarifverträge und Gewerkschaften wollen wir stärken.

Die Arbeit muss um das Leben kreisen, nicht das Leben um die Arbeit.

Wir machen Schluss mit Leiharbeit und dem Missbrauch von Werkverträgen. Statt Minijobs und unfreiwilliger Teilzeit schaffen wir gute Arbeitsplätze, die unbefristet sind und nach Tarif bezahlt werden. Für gleichwertige Arbeit müssen Frauen endlich den gleichen Lohn wie Männer bekommen. Die Arbeit in sozialen Berufen muss deutlich besser bezahlt werden. Statt immer länger zu arbeiten, wollen wir ausreichend Zeit für Ruhe, Familie, Freizeit!

Keine Angst vor Altersarmut.

Die Renten müssen den Lebensstandard im Alter sichern. Dafür wollen wir das Rentenniveau wieder auf 53 Prozent anheben. Zeiten mit niedrigem Verdienst werden für die Rente stärker angerechnet. Das bedeutet z.B. für eine Solidarische Mindestrente von 1.050 Euro ein. Die Löhne und Renten sind im Osten immer noch niedriger als im Westen. Wir gleichen sie an.

Mindestsicherung ohne Sanktionen!

Das Hartz-IV-System hat viele Menschen in Armut geführt. Wir ersetzen es durch eine Mindestsicherung ohne Sanktionen! Wir fassen darin die Leistungen zusammen, die bisher einzeln beantragt werden müssen. Das Arbeitslosengeld I muss länger gezahlt werden. Niemand darf weniger als 1.050 Euro monatlich zum Leben haben. Wir führen Sozialtarife ein für Strom, öffentlichen Nahverkehr und die Deutsche Bahn. Das Kindergeld erhöhen wir sofort auf 328 Euro und schaffen dann eine Kindergrundsicherung.

Gerechte Steuern!

Für hohe Vermögen – über einer Million – werden wir endlich wieder eine Vermögensteuer einführen. Damit können wir die öffentlichen Angebote verbessern: Schulen und Kitas, sozialer Wohnungsbau, Internet, Krankenhäuser und öffentlicher Nahverkehr. Das kommt allen zugute. Wenn alle genug beitragen, ist für alle gut gesorgt.

Wir senken die Steuern für Menschen mit durchschnittlichen und niedrigen Einkommen.

Wir erhöhen den Steuerfreibetrag auf 12.600 Euro. Alle, die weniger als 7.100 Euro brutto im Monat verdienen, werden mit unserem Steuerplan entlastet. Wir gleichen das aus, indem wir hohe Einkommen stärker besteuern.

Keine Zwei-Klassen-Medizin

Statt langer Wartezeiten und Anfahrtswege machen wir eine gute Gesundheitsversorgung für alle. Das ist bezahlbar, wenn alle beitragen: In unsere solidarische Gesundheitsversicherung zahlen alle ein und alle werden gleichermaßen gut versorgt – und wir senken die Beiträge auf 12 Prozent. Niemand muss mehr für Brillen oder Zahnersatzzuzahlen. Unternehmen und Beschäftigte zahlen wieder zu gleichen Teilen ein. Wir stellen 100.000 Pflegerinnen und Pfleger ein: Das ist gut für die Beschäftigten und gut für die Patientinnen und Patienten. Wir kämpfen um jedes Krankenhaus, das geschlossen oder privatisiert werden soll!

Wir sorgen dafür, dass Wohnen bezahlbar ist.

In vielen Städten sind die Mieten weiter gestiegen, immer mehr Menschen müssen ihre Nachbarschaft verlassen. Diese Verdrängung wollen wir stoppen. Die Miete in angespannten Nachbarschaften werden eingefroren und gesenkt. Wir bauen mehr Wohnungen mit Sozialbindung, zusätzlich 250.000 im Jahr. Wir verbieten die Spekulation mit Wohnraum.

Mut zur Veränderung! Wir wollen die Europäische Union neu starten:

Statt Vorfahrt für die Unternehmen und Banken wollen wir, dass die Menschen an erster Stelle stehen. Wir wollen einen Aktionsplan gegen Erwerblosigkeit in Europa und für soziale und ökologische Wirtschaft. Statt Freihandelsabkommen wie TTIP und TISA brauchen wir einen fairen Handel und wirksamen Klimaschutz. Wir machen die Europäische Union sozial, demokratisch und lebenswert für alle.

Wir stehen für den Frieden ein.

DIE LINKE hat immer fest gegen Krieg und Aufrüstung gestanden. Wir wollen die deutschen Soldaten aus dem Ausland abziehen. Die Regierung plant, die Ausgaben fürs Militär zu verdoppeln. Wir wollen abrüsten statt aufrüsten. Das Geld wollen wir konkret einsetzen, um Schulen zu sanieren, Kitas auszubauen und kostenfrei zu machen. Waffenexporte – besonders in Krisengebiete – heizen die Kriege an und zwingen viele Menschen in die Flucht. Wir wollen Waffenexporte verbieten.

Wie ich all das erreichen will?

„Anpacken statt Aussitzen“ ist mein politischer Ansatz. Es gibt so viele gute Ideen und Projekte, die von engagierten Menschen entwickelt und realisiert werden. Diese Akteure zu unterstützen ist meine politische Aufgabe. Gespräche, Vernetzung, klare Ansagen und konkrete Hilfe sind meine Mittel. Nur in enger Kooperation werden wir wirklich etwas in diesem Land bewegen können. 

Sprechen Sie mich an! Ich freue mich auf Ihre Meinung.

 

Zur Person

Ich wurde 1979 in Riesa geboren und bin in Dresden aufgewachsen. Mit drei Jahren begann ich mit Eiskunstlaufen. Ich besuchte ab der ersten Klasse die Kinder- und Jugendsportschule in Dresden. In der siebenten Klasse beendete ich den Leistungssport, blieb aber bis zum Abitur an meiner Schule. 

1997 kam ich zum Jugendverein Roter Baum in Dresden und lernte damit Menschen aus der damaligen PDS kennen. Ich habe politische Aktionen mitgemacht, weil sie mir am Herzen lagen, linke Menschen kennengelernt und auch bei Wahlkämpfen geholfen. 

Eingetreten in die PDS bin ich 2002, als wir damals nicht in den Bundestag eingezogen sind. Ich wollte mit meiner Mitgliedschaft zeigen, dass die PDS nicht am Ende ist. 

Nach meinem Abitur, welches ich nach einjährigem Auslandsaufenthalt in den USA absolvierte, begann ich mit dem Studium der Rechtswissenschaften in Dresden. 2001 wechselte ich zu einem dualen Studium an der Berufsakademie in Dresden und studierte Betriebswirtschaftslehre. Ich beendete mein Studium mit Diplom.

Mit Ende meines Studiums hatte ich das Gefühl, dass mein damaliger Arbeitgeber noch nicht das Ende der Fahnenstange sein kann. Irgendwie hat es mich weggezogen. Deshalb wechselte ich zu einem Reiseveranstalter in Frankfurt/M.  

2006 kehrte ich wieder nach Sachsen zurück. Kaum hier angekommen, ergab der Zufall, dass ich in der Landesgeschäftsstelle der LINKEN eine Stelle als Elternzeitvertretung angetreten habe. Weitere Zufälle ergaben, dass ich den Arbeitsbereich „Veranstaltungen / Organisation / Wahlen“ sowie die Geschäftsstellenleitung übernahm.

2009 stand ein Wechsel an der Landesspitze an, bei dem ich als Landesgeschäftsführerin der LINKEN kandidiert habe – und gewählt wurde.

Vor mehr als zwei Jahren entschied ich mich, in den Kreisverband Erzgebirge zu wechseln. Einerseits mag ich die Art der Erzgebirger*innen, andererseits auch die persönliche Atmosphäre. Weiterhin gab und gibt es familiäre Bindungen in der Region.

Ich habe mit dem Erzgebirge einen Kreisverband innerhalb der Partei gefunden, der vieles möglich macht, zahlreiche Ideen hat, der aktiv ist und mich großartig aufnahm. Auch aus diesem Grund habe ich mich gefreut, dort vor zwei Jahren als Landratskandidatin für DIE LINKE ins Rennen zu gehen. 

2013/2014 und dieses Jahr war ich die Wahlkampfleiterin der LINKEN in Sachsen. 

2014 kandidierte ich auf der Landesvertreter*innenversammlung der LINKEN zur Landtagswahl und wurde auf Listenplatz 31 gewählt. 

mehr über Antje Feiks

Spenden

Unseren Wahlkampf bestreiten meine Partei und ich mit harter Arbeit, guten Ideen – und Geld. Großspenden von Banken, Konzernen und Lobbyisten nehmen wir nicht an. Darum bitte ich Sie um Ihre Spende für den Wahlkampf der LINKEN. Der Klick auf diesen Button führt Sie zum Spendenformular der LINKEN. Ihre Spende kommt direkt unserem Wahlkampf zugute. Vielen Dank.

Jetzt Spenden

Kontakt

Landesgeschäftsführerin:

DIE LINKE. Sachsen
Antje Feiks
Kleiststr. 10a
01129 Dresden

Telefon: 0351 / 85 32 70
Fax: 0351 / 85 32 720

antje.feiks@die-linke-sachsen.de

Abgeordnetenbüros:

Weberstraße 30
09648 Mittweida
Tel.: 03727 / 659170

Bahnhofstraße 1a (gemeinsames Bürger*innenbüro mit MdL Jana Pinka)
04720 Döbeln
Tel.: 03431 / 710045

antje.feiks@slt.sachsen.de

Bitte geben Sie die dargestellten Zeichen in das Formularfeld ein.
 captcha

Back to Top